Impressum & Kontakt

Rüdiger Lotter
Künstlerische Leitung

Der Barockgeiger Rüdiger Lotter gilt heute als einer der führenden Vertreter seines Fachs. Der Herald Tribune nennt ihn "an exquisitely refined exponent of period playing" und seine bislang erschienenen CDs wurden von der internationalen Fachpresse begeistert aufgenommen. 

Seine aktuelle Einspielung der Solosonaten von Johann Sebastian Bach würdigte der Westdeutsche Rundfunk als interessanteste Interpretation, die derzeit auf dem CD-Markt zu finden sei. Als Solist, mit seinem Kammerensemble Lyriarte oder dem Einstein-Klaviertrio tritt er regelmäßig bei allen wichtigen Festivals im deutschsprachigen Raum auf. 

 

 

 

Er erhielt mehrere Auszeichnungen, so beim renommierten Wettbewerb "Premio Bonporti" in Rovereto (Italien) und beim internationalen Heinrich-Schmelzer- Wettbewerb in Melk (Österreich).

2007 war er Gastprofessor an der Hochschule für Musik Trossingen. 2009 holte ihn Anna Viebrock für eine Produktion als musikalischen Leiter an das Schauspielhaus Basel. Im gleichen Jahr wurde er von John Neumaier nach Hamburg eingeladen, um dort als Solist bei der Premiere der Ballettkreation „Orpheus“ mitzuwirken. Im Rahmen der Reihe „Klassik heute“ leitete Rüdiger Lotter 2010 das Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks. Seit 2011 wird er jährlich als Leiter für Barockprojekte mit dem Orchester der Ludwigsburger Schloßfestspiele eingeladen.

Seit 2009 ist Rüdiger Lotter Künstlerischer Leiter der Hofkapelle München. Als künstlerischer Leiter der Hasse-Gesellschaft München setzt er sich zudem intensiv für die Wiederentdeckung des Werks von Johann Adolph Hasse ein. 2011 wurde auf seine Initiative hin Hasses Oper „Didone Abbandonata“ im Münchner Prinzregententheater mit großem Erfolg wieder aufgeführt. Rüdiger Lotter spielt eine Barockvioline von Jakobus Stainer aus dem Jahr 1665. 

 

 

 

 


Künstl. LeitungArtistic DirectionDirection artistique