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Weihnachten am Münchner Hof

"…erfreuen die Musiker der Münchner Hofkapelle mit einer eleganten und flexiblen Ensemblekultur; sie vermögen (etwa in Dall’Abacos Concerto C-Dur) den Melodielinien mit intensitätsreicher Zeichnung und biegsamer Ausdruckshaltung nachzuspüren, und sie wissen auf der anderen Seite – beispielsweise in der Darstellung von Bachs dritter Orchestersuite – rhythmisch punktgenau, aber nie mit überzogener Disziplin, sondern immer mit lockerer Hand zu musizieren und so eine unangestrengte Brillanz zu erzeugen. Die Musiker um Lotter verleihen dabei dem tänzerischen Charakter in der Musik – so etwa im Minuet aus Pezë Concerto pastorale – noblen Feinschliff und sie artikulieren Bewegungsmuster sauber und sehr natürlich, geben der Darstellung so eine animierende Agilität. (www.klassik-heute.com , 11/2010)

 

 

Benedetto Marcello: "Joaz"

"Das Orchester spielt großartig und die Basso continuo-Gruppe gibt den Sängern eine angemessene Unterstützung. (..) Diese Aufnahme beweist, dass er (Anm.: der Komponist) viel bekannter sein sollte (..) man kann den Interpreten nur dankbar sein, mit dieser erstklassigen Aufnahme darauf hingewiesen zu haben." (Toccata, 41/2009)

 

"(..)hochdramatische, intelligente, spannende und differenzierte Barockmusik(..) Alle Instrumente auf den Punkt genau im Zusammenspiel, luzid und nuanciert, mit prächtigem Gesamtklang beeindruckend. (..)ein weiterer Beweis für die höchste Qualität dieses Ensembles.."

(Franz Szabo, Internetkritik zur Aufnahme bei den Barocktagen im Stift Melk, 05/2007

 

Leonardo Leo: "Le Nozze di Iole es Ercole"

"Klangliches Raffinement und Differenzierung der Farben (..) werden luminos ausmusiziert (..) Und obendrein weckt der Elan des Orchesterspiels eine Eleganz, die sich nicht nur den "neumodischen" Trommelbässen von Ioles "Ruscelletto"-Arie fortschrittlich äußert."

(Concerto, Köln, 04/2009)

 

 

Cannabich, Teyber, M. Haydn: "Mozart Gedächtnis Feyer"

„The performance does full justice to the repertoire, and considering this is a live performance the quality is excellent. (...)
Choir and orchestra do a great job here, and these performances as a whole deliver the splendour and the expressive power of a repertoire which is of real quality and is highly expressive. I strongly reconmend this production an I hope more of, in particular, Teyber is going to be recorded.“
(musica Dei donum, 2009)

 

"Die drei Werke, die man unbedingt entdecken soll, werden von Christoph Hammer und seinem Ensemble spannend umgesetzt und sind ein schönes Beispiel dafür, wie positiv sich historische Aufführungspraxis auf die Musik auswirken kann."
(Pizzicato Magazin, Luxembourg, 4/2007)

 

 

Francesco Bartolomeo Conti: "Sventurata Didone"

"Contis Musik ist so virtuos und verlangt eine solche Stilsicherheit des Spiels, dass sie erst unter Aufführungspraxis-Könnern wie der Neuen Hofkapelle München unter Christoph Hammer klingen und blühen kann"
(Salzburger Nachrichten, 9/2006)

 

 

Rupert Ignaz Mayr: "Musica Sacra"

"..et magiquement, c´est tout l´album qui se place sous le signe de la magnificence et de la douceur, des passages rappelant même l´aspect guilleret du motet.Tout ceci donc, entre les mains expertes de Christoph Hammer,soliste réputé et chef d´orchestre."
(Muse Baroque, France 7-2007)

"Mit Leidenschaft, Frische und Silsicherheit interpretiert. Eine schöne Aufnahme!"
(Diapason-Magazin, 3- 2007)

"Christoph Hammer and the Munich Neue Hofkapelle produce alert, masterful performances."
(Gramophone Magazine, UK, March 2007)

 

 

Giovanni Ferrandini: Catone in Utica

"Einen Meilenstein der Operngeschichte Münchens stellen Christoph Hammer und sein Ensemble vor (..) Insgesamt entsteht unter seinen Händen ein unendlich vielfältiges Kaleidoskop der Affekte, Emotionen und Klangfarbe, das einfach Freude macht." (Concerto, 12/2004)

"Fragt man sich bereits bei der mitreißend gespielten Sinfonia, ob das Orchester 1753 wohl ein vergleichbares Niveau besessen hat, so erweisen sich auch die Sänger als Glücksfall (..) Der Live-Mitschnitt unter Christoph Hammers zupackender Leitung bereitet mit seinem transparenten Klangbild ungetrübten Hörgenuß." (Das Orchester, 11/2004)

"Nicht zum ersten Mal zeigt der vielbegabte Musiker Christoph Hammer sich von einer ungeheuer erfrischenden Seite. Seit 1996 leitet er das aufstrebende Ensemble Neue Hofkapelle München, das durch seine leidenschaftliche Interpretation vor allem barocker Musik mit Sicherheit zu den aufregendsten Bahnbrechern der Szene gehöt und die Sängersolisten hier teilweise zu halsbrecherischen Höchstleistungen und optimaler Konzentration zu inspirieren scheint." (Applaus, 8/2004)

"Orchestral bietet die Aufnahme eine reine Freude, denn Christoph Hammer und sein auf historischen Instrumenten musizierendes Ensemble, die Neue Hofkapelle München, liefern ein wahres Feuerwerk an lebhaften Läufen und abwechslungsreich schillernden Klangfarben ab. Der instrumentale Esprit der Münchner Aufführungen ist auch über die Einspielung ganz unmittelbar zu erleben. Hier geht es nicht um größtmögliche Präzision in der rhythmischen Homogenität, wird nicht jede Notengirlande bis ins letzte Detail akkurat ausgespielt. Dafür wird derart beseelt musiziert, dass jede Phrase den ihr innewohnenden Ausdruck wie von selbst offenbart. Kein trockenes, auf Perfektion getrimmtes Klangbild also, aber auch keine mit Extremwerten in Tempo und Dynamik operierende Effekthascherei. Alles impulsives, lebendiges Spiel. Hier empfiehlt sich eine Formation nachdrücklich für weitere Projekte dieser Art." (Opernglas, 8/2004)



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